Einsatzgebiete für Raupenkrane
Windkraft, Stahlbau, Brückenbau, Industrieanlagen, Infrastruktur, schwierige Untergründe und enge Baustellen. Dort, wo hohe Lasten, schwieriger Boden und komplexe Logistik zusammenkommen.
Raupenkrane im Windkraft- und Energiebereich
Montage von Turmsegmenten, Gondeln, Rotorblättern. Gittermast-Raupenkrane ab 220 t. Unbefestigte Zuwegungen, hohe Hakenhöhen, lange Ausladungen. Liebherr LR 1300/1350/1600, Manitowoc MLC300/650.
Raupenkrane im Stahlbau und bei schweren Montagen
Hallentragwerke, Stahltreppen, Fassadenelemente. 100–350 t. Teleskop oder Gittermast je nach Hublast und Platzverhältnissen. Liebherr LR 1200/1250/LTR 1100.
Raupenkrane im Brückenbau und in der Infrastruktur
Brückenelemente, Überbauten, Fertigteile. Schwierige Geländeverhältnisse, begrenzte Zufahrt. Raupenkrane bewegen sich auf der Baustelle mit Last.
Raupenkrane für Industrieanlagen und Großbaustellen
Kessel, Behälter, schwere Aggregate. Langzeitprojekte mit engen Projektfenstern. 220–350 t+. Liebherr LR 1600/1750, LR 11000.
Raupenkrane bei schwierigen Bodenverhältnissen
Geringer Bodendruck durch breites Raupenfahrwerk. Weicher Boden, Moorgrund, unbefestigte Flächen. Kranmatten für zusätzliche Lastverteilung.
Raupenkrane für enge Baustellen
Teleskop-Raupenkrane für begrenzte Zufahrt und kompakte Aufstellfläche. LTR 1100, Sennebogen 2200 R. Schnellere Einsatzbereitschaft als Gittermastkrane.
Typische Projektszenarien
Stahlbaumontage auf weichem Untergrund: Teleskop-Raupenkran 100 t, Kranmatten. Windkraftmontage: Gittermast 300 t+, unbefestigte Zuwegung. Fertigteilmontage auf beengter Fläche: Teleskop 60–100 t. Industrieanlage: Schwerlastkran 350 t+, Langzeitprojekt.
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